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BF2142 - Mapübersicht
Battlefield 2142 spielt auf insgesamt zehn unterschiedlichen Schauplätzen in Afrika und Europa. Fünf dieser Maps können nicht nur im aus den Vorgängern bekannten "Conquest Modus" gespielt werden, sondern hier kommt ebenfalls der neue TITAN-Modus (+T) zum Einsatz.

Das Szenario teilt sich im Verhältnis zu je fünf Maps auf das afrikanische und das europäische Festland auf.
European TheaterAfrican Theater


European Theater
Im Jahre 2138 waren die sechs Interessengruppen der Welt schwer befestigt und bereit, um die letzten Landmassen und die verbliebenen Ressourcen der Erde zu kämpfen. Die Europäische Union erwartete eine Invasion der PAC in die landwirtschaftlich reichen Ebenen von Nord-Afrika und konzentrierte, um der Union Afrikanischer Staaten beizustehen, ihre Ressourcen entlang des Mittelmeeres. Ein Überfall zweier PAC-Batallione auf Ägypten schien ihre Vermutung zu bestätigen, allerdings waren diese Angriffe ein reines Ablenkungsmanöver, um die Welt vom Primärziel der PAC abzulenken: Die europäischen Einheiten zu vernichten, die sich noch in Europa befanden.


Conquest
Der Kalte Krieg begann im Oktober 2139 mit koordinierten PAC-Invasionen vom Persischen Golf bis hin zur Ostsee. Im November marschierten drei Bataillone als Teil der "Operation Canute" unter General Arkadi Pterov in der wichtigen nordeuropäischen Kommandozentrale Minsk ein. Das 2. Panzerregiment der EU verteidigte die Stadt erbittert über vier Monate hinweg, bis schließlich die Elite-Kommandogruppe der PAC über die südliche Flanke eindrang und sie zum Rückzug zwang. Beim Kampf um Minsk kam zum ersten Mal der militarisierte Titan an direkter Front zum Einsatz, was die moderne Kriegsführung für alle Zeiten veränderten sollte.
Titan-Modus
Beim Kampf um Minsk kam zum ersten Mal der militarisierte Titan an direkter Front zum Einsatz, was die moderne Kriegsführung für alle Zeiten veränderten sollte. Aufgrund seiner unerreichten Effektivität als Transport- und Offensivmedium wurde seine Zerstörung zu einer wichtigen Komponente aller militärischen Strategien. Bei Minsk wurden allein in der ersten Kampfwoche sechs Titanen zerstört.


Conquest
Im Februar 2140 fegten die X. und II. PAC-Kommandodivisionen durch Serbien und schlossen die 9. EU-Panzertruppe im Herzen von Belgrad ein. Eine massive Eiswand verhinderte ihren Rückzug, weshalb die europäischen Truppen unter General Emil Nikolić einen hartnäckigen Widerstand leisteten. Im März kam die Nördliche Kommandogruppe der PAC durch das erst kürzlich annektierte Bulgarien. Angeführt von einer schnellen V-förmigen Kampfformation aus T-39-BattleWalkern brachen die so gestärkten PAC-Truppen durch die östliche Flanke der EU und zwangen sie zum Aufgeben. Mit der Kontrolle über Osteuropa rückte auch die europäische Zentralkommandatur in Berlin ins Interesse der PAC.


Conquest
Am 10. Juli 2140 rissen fünfzehn Schwadronen PAC-Kampfhubschrauber als Teil der "Operation Thunder" die Lufthoheit über Ost-Deutschland an sich. Dieser Sieg erlaubte es den PAC-Titanen, gesamte Regimenter der Nördlichen Kommandogruppe hinter den brandenburgischen Linien der EU abzusetzen. Die europäischen Expeditionsstreitkräfte sahen sich umzingelt, kapitulierten schnell und der Weg nach Berlin war frei. Am 15. August führte die PAC eine Totaloffensive auf die Stadt durch. Nach zwei Monaten intensiver Kämpfe fiel Berlin schließlich. Die verbliebenen EU-Streitkräfte zogen sich nach Frankreich zurück, wo sie sich ein letztes Mal aufbäumten, bevor sie nach Afrika evakuierten.


Conquest
Bis Ende 2140 hatte die PAC große Teile von Europa eingenommen, musste aber noch die Kontrolle über das Mittelmeer erlangen. Angesichts der Eiswand, die sich parallel zum 49. bewegt hatte, stellte Nord-Frankreich einen strategischen Durchgang dar, wenn auch einen schmalen. Die PAC überfiel in Windeseile Lothringen, um dort eine kleine, aber unverwüstliche EU-Kompanie vorzufinden, die in Verdun einen Teil der Maginotlinie hielt. Der Kampfpanzer T-8 Tiger hielt stand gegen den neueren Hover-Panzer Type 21 Nekomata, wodurch die EU-Truppen ihre Position fast einen Monat lang halten konnten.
Titan-Modus
Trotz der signifikanten Unterzahl konnten die EU-Truppen die PAC-Divisionen bei Verdun empfindlich ausdünnen. Diese Leistung verdankte die EU in großen Teilen ihrer Fähigkeit, die PAC-Titanen zu infiltrieren und zu zerstören, bevor sie Truppen und Vorräte an den Frontlinien absetzen konnten. Bald schon waren die PAC-Anstrengungen ebenbürtig und sie fügten den EU-Titanen ähnliche Schäden zu.


Conquest
2142 war Cerbère Landing die letzte EU-Hochburg auf dem europäischen Kontinent. Der Hafen diente als Verteidigunszentrale für die EU-Operationen am nördlichen Mittelmeer. Der PAC-General Yuri Vladomirovic erhielt schließlich die Aufgabe, den Hafen einzunehmen, und setzte Kommandoeinheiten mit der neuen optischen Tarnung IT-33 ein, um die Stadt zu infiltrieren. Sobald sie innerhalb der Stadtmauern waren, sabotierten sie die Verteidigungsanlagen und erlaubten es dem General, mit seinen Truppen in den Haupthafen einzudringen. Dort trafen sie auf die Höllenbrigade, die Elite-Infanterieeinheit der EU, deren Aufgabe die Verteidigung der Stadt war. Die folgenden Kampfhandlungen begründeten den Ruf von Cerbère Landing als der brutalste und kostspieligste Kampf des Kalten Krieges.



African Theater
Nach der Niederlage der EU-Armee in Europa standen dem PAC-Militär alle Wege offen, in das von Europa besetzte afrikanische Festland einzudringen. Im Februar 2142 bildete die EU die so genannte "Mittelmeermauer", eine Verteidigungslinie entlang der nordafrikanischen Küste von Marokko bis nach Ägypten. Inzwischen entwarf die PAC unter den Codenamen Kupalo, Dazhbog und Perun eine Reihe militärischer Finten. Diese Manöver dienten dazu, die EU-Streitkräfte in Vorbereitung auf die primäre PAC-Mission "Operation Motherland", ein umfassender und langanhaltender Anschlag auf den afrikanischen Kontinent, zu beschäftigen und zu trennen.


Conquest
Der Angriff auf Camp Gibraltar war die erste PAC-Finte, um EU-Truppen von ihrem Posten abzuringen. Obwohl das Camp keinerlei militärische Bedeutung hatte, so war es doch ein wichtiger Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus den westlichen Mittelmeerterritorien. Am 10. April 2142 griff die AA-Kommandodivision der PAC das Camp an. Die 4. und 5. Panzerbataillone der EU waren mit der Verteidigung des Camp Gibraltar beauftragt. Die PAC-Truppen kämpften energisch, aber konservativ, wohingegen der EU-Commander auf Scharfschützen vertraute, um die PAC-Truppen so lange wie möglich zu beschäftigen.


Conquest
Während die PAC von Italien aus Ablenkungsangriffe auf Nord-Afrika durchführte, zog sie insgeheim Truppen auf der Sinai-Halbinsel zusammen, um den Kontinent in voller Stärke anzugreifen. Am 1. Mai flogen vier PAC-Kommandodivisionen nach Libyen, um dort die 6. Heeresgruppe der EU zu binden. Damit hatte das 5. Korps am Suezkanal keinerlei Unterstützung, als die Südliche Kommandogruppe unter General Muunokhoi in Ägypten einfiel. Die EU wehrte Min-shiks Armee ab, bis schließlich Hilfe in Form der 10. Luftlandedivision eintraf. Hätte die PAC den Suezkanal besetzen können, hätte das die EU nachhaltig bei der Verteidigung Afrikas gestört.
Titan-Modus
Für den Angriff auf den von der EU besetzten Suezkanal vertraute die PAC auf ein Titan-Schwadron, das Einheiten in das Schlachtfeld transportieren sollte. Auf ähnliche Weise setzte die EU ihre Titan-Flotte ein, um Divisionen von anderen Standorten in Nord-Afrika einzufliegen. Während der Konflikt bereits am Boden tobte, folgte ein sekundärer Kampf am Himmel, während beide Seiten versuchten, die Verstärkung des jeweils anderen in der Luft zu vernichten.


Conquest
In einem Versuch, die zum Suezkanal strömende EU-Verstärkung aufzuhalten, startete die PAC eine Reihe von Überfällen gegen Transportzentralen. Das wichtigste dieser Ziele war der Hafen von Tunis. Nebel in der Straße von Sizilien erlaubte es der PAC, ihr 8. Kommandoregiment fast auf den Verteidigungsanlagen des Hafens zu landen. Dank dieser Strategie konnten sie die EU-Truppen mit dem Mittelmeer im Rücken festnageln. Die Walküren-Brigade bildete mit einer Kompanie L5 Riesig BattleWalkern das Rückgrat der EU-Verteidigung


Conquest
Bis Ende 2142 hatten eisige Temperaturen, Massenwanderungen und der Krieg dazu geführt, dass ein Großteil der PAC-besetzten Territorien unbewohnbar war. Verzweifelt darum bemüht, die schwindende Bevölkerung zu ernähren, lag der militärische Fokus in der Eroberung von Energie-, Nahrungs- und Wasservorräten. Shuhia Tabia, ein großangelegtes EU-Agrarprojekt im Norden Ägyptens, war eins der Primärziele der PAC. Am 11. November flog eine Flotte von Titanen, die mit sechs PAC-Kommandodivisionen beladen waren, in Richtung Shuhia Tabia, wo sie direkt von der 2. EU.-Armee begrüßt wurden. Der resultierende Kampf tobte mehr als ein Jahr lang.
Titan-Modus
Als die EU und die PAC bei Shuhia Tabia aufeinander trafen, standen beiden Seiten mehr als zwanzig Titanen zur Verfügung. Nach einem Jahr des Kampfes waren nur noch zwei übrig. Ununterbrochene Angriffe hatten dafür gesorgt, dass bereits nach dem ersten Monat die Hälfte aller militärischen Potenziale unbrauchbar war. Jahre später erhielt Shuhia Tabia, das mittlerweile im Metallschrott zu versinken drohte, den Beinamen "Titanenfriedhof".


Conquest
Im Januar 2143 bemühte sich die PAC um ein weiteres Ressourcenziel in Ägypten: das Sidi-Kraftwerk. Die vor kurzem errichtete Einrichtung produzierte mehr als 40% der Energie der EU-Bevölkerung. Da es beiden Seiten an Männern und Ausrüstung fehlte, bahnte sich der Krieg hauptsächlich am Boden an. Die 3. und 4. Infanteriedivisionen der EU konnten drei Verteidigungslinien errichten und wehrten eine Angriffswelle der PAC-Spezialtruppen nach der anderen ab. Im März trafen Panzer- und Lufteinheiten für beide Seiten als Verstärkung ein. Innerhalb von Wochen intensivierte sich der Kampf und wurde zu einem der größten und leidenschaftlichsten Gefechte des gesamten Krieges.
Titan-Modus
Zuerst setzte die PAC ihre dezimierte Titanenflotte nur zögerlich bei ihrem Angriff auf das Sidi-Kraftwerk ein. Auf ähnliche Weise wies die EU ihrer Armada hauptsächlich Transportaufgaben außerhalb des Kampfgebiets zu. Schnell wurde der Kampf am Boden intensiver und man benötigte mehr Verstärkung aus der Luft. Innerhalb eines Monats waren die Himmel wieder voller Titanen.


Erstellt ... 25.09.2006
Autor ... Hummel-o-War
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