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Spiele und Themen » 07.02.2008 21:33
· Spiele automatisch auf den Index? Bundesratsausschuss bremst...!
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 Es ist ein leidiges, zähes, unspaßiges, eben politisches Thema: Der Jugendschutz, bzw. die von Familienministerin von der Leyen angestoßene Gesetzesinitiative, die eine Indizierung von so genannten "Killerspielen" per Strafgesetzbuch automatisieren möchte. Aktuell befindet sich der Text im Bundesrat und in den zuständigen Ausschüssen. Von dort kommt nun jedoch fundierte Kritik und auch direkte Ablehnung an dem beschriebenen Vorhaben der Ministerin: Zu unscharf, subjektiv auslegungsfähig, rechtsunsicher. Das sind die Vorwürfe, die zwar einen 1:1 Durchmarsch der Initiative aktuell bremsen, jedoch nicht als kategorisches Nein, sondern als "Ja, aber.." interpretiert werden müssen, denn über die Notwendigkeit einer Verschärfung steht bereits ein breiter Konsens.
Wer hier jetzt nur Bahnhof versteht und böhmische Dörfer im Text findet, dem sei kurz umrissen, dass das Familienministerium einen Gesetzesentwurf auf den Weg bringen möchte, der Abgabe, Vertrieb oder Werbung für Spiele, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen" automatisch per Gesetz (an USK und BPjM vorbei) vom Markt nehmen soll (=gesetzliche Indizierung). Eine nähere Definition bleibt man jedoch schuldig.
Bislang war die Indizierung Aufgabe der BPjM. Sofern die USK ein Label "Keine Jugendfreigabe" (das "Rote ohne Zahl") vergab, wurde geprüft, ob das Spiel Gewalt und/oder Krieg verherrlicht und entsprechend indiziert wird oder nicht. Diese Definition ist relativ klar umrissen, da man hiervon eine sehr genau Vorstellung hat.
Jugendschutz mit Definitionsproblem
Der Hauptkritikpunkt des Bundesratsausschusses lag nun jedoch nicht darin, dass der Jugendschutz nicht verschärft werden müsse, sondern hängt rein an der unscharfen Formulierung der Gesetzesinitiative. Siehe hierzu die oben markiert herausgestellte Beschreibung. Entsprechend dieser schwammigen Definition heisst es in der Stellungnahme des Ratsausschusses wörtlich Zitat: Die in § 15 JSchG-E neu aufgeführten Kriterien sind sehr interpretationsfähige und durch das subjektive Empfinden geprägte Begrifflichkeiten. Diese führen in der Praxis zu erheblicher Rechtsunsicherheit.
Vor diesem Hintergrund sollte insbesondere überprüft werden, ob nicht mit der Erweiterung der Indizierungskriterien für die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) eine ausreichende und verhältnismäßige Lösung erreicht werden kann. Damit würde sowohl der Schutz vor extremen Gewaltdarstellungen erhöht als auch die notwendige Rechtssicherheit gewährleistet werden. (Kompletter Text) Heißt auf Deutsch: Sollte der Vorschlag wie vorgelegt Gesetz werden, käme damit erst eine langwierige Reihe an Prozessen auf alle Beteiligten zu, denn die unscharfe Abgrenzung müsste dann von den Richtern interpretiert werden. Die Gerichte erhielten die undankbare Aufgabe zugeschoben, entscheiden zu müssen, was z.B. "Gewalt beherrscht" umfasse. Dass dies weder im Sinn eines Gesetzes ist, noch verhältnismäßig und vor allem wohl objektiv kaum zu beurteilen sei, machten die Beisitzenden klar.
In einem weiteren Vorsatz stellt der Ausschuss sogar direkt in Frage, ob es denn überhaupt eines gesetzlichen Indizierungstatbestandes bedürfe. Als Gegenzug schlägt man vor, die Indizierungskriterien der BPjM, die ja nach wie vor (im Gegenteil zum Gesetz) eine Bewertung durchführt, konkret zu erweitern.
Das größere USK-Symbol und seine Stolpersteine
Wie schwierig allein schon Details sind, zeigt ein weiteres Beispiel, welches ursächlich im Gesetzesvorschlag vorhanden ist. Sehr wahrscheinlich ist es zum Beispiel - egal wie der Streit um die Formulierungen ausgeht - dass die USK-Symbole auf allen kennzeichnungspflichtigen Medien (was auch Printmedien o.ä. einschließt) wesentlich größer ausfallen werden. Aus Gründen der Sichtbarkeit sollen diese künftig mindestens 4,5x4,5 cm bemessen. Wer gerade eine DVD-Originalverpackung zur Hand hat, kann sich ausmalen, dass das eine sehr gut sichtbare Kennzeichnung sein wird - zum Leidwesen der Sammler. Ob diese Einzelmaßnahme greift, sei gleichfalls dahin gestellt. Wie das Hans Bredow Institut in seiner Evaluierung der aktuellen Jugendschutzgesetzgebung feststellt, sei das Symbol der USK zum einen in Konkurrenz mit anderen Packungselementen (daher die Vergrößerung der Fläche) und zum anderen werde es mehrheitlich als "Empfehlung" aufgefasst. Zitat: Die Kennzeichnung selbst hält der Report ebenfalls noch nicht für ausgereift. So sei die zentrale Altersangabe nicht sonderlich auffällig gestaltet. Zudem komme es in der Praxis zu Fehlinterpretationen bei Käufern und Verkäufern, da die verbindliche Altersvorgabe als reine Empfehlung aufgefasst werde. Das Problem verschärfe sich noch, da neben den USK-Aufklebern nicht selten in optischer Konkurrenz die teils abweichenden Altersempfehlungen des europäischen PEGI-Systems stünden. Dies könne eine gewisse Beliebigkeit vermitteln. (Zusammenfassung bei heise.de)
Was bedeutet das nun insgesamt?
Eines steht fest: Die Jungendschutzverschärfung kommt definitiv in der ein oder anderen Form, denn der Bundesratsausschuss lehnt sie nicht ab, sondern sieht auf jeden Fall die Notwendigkeit. Es geht nun rein um die Formulierung, wie sie das Ministerium vorgelegt hat. Allerdings ist diese Kritik auch noch kein Beschluss des Rates, sondern nur eine Empfehlung an die Länderchefs.
Sowohl Jugendausschuss als auch der Innenausschuss sehen im Gegenzug das Gesetz noch als nicht hart genug an. Hier fordert man im Sinne des bayerischen Vorschlags, die "Killerspiele" nicht nur vom Markt zu nehmen, sondern auch ein strafrechtliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot auszusprechen. Dies ist im Moment - Gott sei Dank, möchte man sagen - nicht Thema der Debatte, bzw. Teil des diskutierten Gesetzesvorschlages des Familienministeriums. Das bayerische Gesetz liegt aktuell auf Eis.
Zu früh gefreut
Es ist noch etwas zu früh, sich zu freuen, denn erst wenn der Bundesrat selbst das Gesetzt verworfen hat, könnte man aufatmen. Allerdings ist damit nicht zu rechnen, denn es besteht, wie eingangs erwähnt, ein gesamtheitlicher Konsens, dass der Jugendschutz verschärft werden müsse. Es geht somit nur noch um das "Wie", nicht um das "Ob". |
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#148019 · Höhlchen · 07.02.2008 21:45
Hoffen wir das Beste. Schon schlimm, woraus man hierzulande ein Problem stricken kann.
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#148022 · reggae gandalf · 07.02.2008 22:42
schön und gut, aber in zeiten des internets, kann ich mir dann so ein spiel was auf dem index steht, auch im ausland bestellen ;-)
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#148026 · Hummel-o-War · 07.02.2008 22:53
...sofern es am zoll vorbei kommt..prinzipiell ja. Wenn nicht...
[ 1x editiert, zuletzt 07.02.2008 22:53 ]
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#148031 · RedC0re · 07.02.2008 23:12
wenn nicht dann laden es alle runder auch wenn das keine öffentlich sagt. die ganze debatte ist lächerlich und ein typischens beispiel für den klassischen generationenkonflikt. eine generation die absolut keine ahnnug von der materie hat, entscheidet was sache ist: lächerlich!
[ 1x editiert, zuletzt 07.02.2008 23:12 ]
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#148037 · Victory1984 · 07.02.2008 23:28
das letzte. ich hoffe das es trotzdem nicht so dick kommt. gemessen an früheren vergleichbaren dingen wie TV oder roman, kann man nur beten das es genauso glimpflich abgeht, gemäß dem motto: nix wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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#148041 · Iceman_1979 · 07.02.2008 23:36
Das wird wohl eine halbgare Lösung werden, die Jugendschutz vorgaukelt, aber genügend Schlupflöcher bietet, damit die Spielekäufer auch weiterhin ihre Mehrwertsteuer für ihre Spiele bezahlen.
Spiele machen hier einen Riesenumsatz! Und Riesenumsatz heißt viele schöne Steuern!
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#148050 · Zocker Chris · 08.02.2008 00:09
redcore da geb ich dir recht
ich würde gerne wissen wenn es zu ihrer kinder zeit computerspiele gegeben hätte
mindestens 2 mio kunden spielen cs,bf und andere egoshooter und gewaltspiele
lol wie wärs denn wenn die sich lieber mit tierquälern,raupkopierern oder kinderpornomachern befassen und was gegen die machen anstatt uns die geilsten spiele verbieten
sowas regt mich übelst auf
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#148052 · LeCtAR · 08.02.2008 00:24
es ist lächerlich
sag ich nur, weswegen wurde den das ganze erst ernst genommen....ja wegen den amokläufen oder und wenn er cs oder cod spielt is was schuld natürlich das spiel auf soziale dinge wird dann nicht mehr geachtet
ich sag nur:
- durch rauchen tötet aktiv und passiv viele millionen menschen
-durch raubkopierer verlieren firmen sehr viel geld und gehen vielleicht pleite
-in auslandeinsätzen können immermenschen umkommen
-aber in spielen mit "gewalt verherrlichenden Szenen " kommen nur Pixelmännchen um
das spiel ist immer schuld obwohl es zich millionen menschen (erwachsene und kinder und jugendliche und rentner , behinderte, usw weiter allemöglichen schichten spielen spiele und in jedem spiel is irgend was mit gewalt und nur weils um krieg geht können sie nich sagen es kommt vom markt
es is einfach quatsch , und das beste ist die politiker und reporter die 1. die spiele schlecher machen als sie sind mit "Gemetzeln " oder so und 2 . geben auch noch zu das sie noch nie ein spiel gespielt ham und wenn sies würden würden sies garnicht verstehen weil sie dazu naiv sind punkt aus
ICH GEH AUF DIE STRA?E DEMONSTRIEREN WENN DAS DURCH KOMMT ODER ICH ZIEHS MIR AUS AMERIKA
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#148053 · Alreech · 08.02.2008 01:03
Ein Problem ist es schon, das Sachen die nicht für Kinder bestimmt sind von Kindern konsumiert werden.
Egal ob es ein Spiel ist, das durch Horrorelemente und Gore (wie z.B. Quake IV) nur für Erwachsene geeignet ist oder um um Alkohol geht.
Bei der Koma und Amokdroge Alkohl gibt es genau das gleiche Problem, nur fordert hier kein bayrischer Politiker harte Strafen für Winzer und Bierbrauer.
Würde man die wie Kinderpornoproduzenten bestrafen* gäbs doch auch kein Problem mehr mit jugendlichen Komasäufern...
*"Unter der Knastdusche nach der Seife bücken" ist IMHO das Volkskonsens was das Strafmaß angeht...
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#148070 · ka was nun !? · 08.02.2008 09:03
ich hab nach den ersten 2 sätzen aufgehört, weil mich das tehma langsam ankotzt.
PS heist die nicht van der Leyen ?
[ 1x editiert, zuletzt 08.02.2008 09:04 ]
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#148072 · Hummel-o-War · 08.02.2008 09:25
Im Prinzip geht es wahrscheinlich jedem so...aber es wär ein Fehler, sich nicht damit zu beschäftigen.
Nee.. heißt "von der Leyen"
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#148073 · SPThirdstar · 08.02.2008 09:25
NS-Zeit und Stasi lassen grüßen...
wobei mir die v.d.L eher so wirkt als hätte
sie n schlag aus der NS-Zeit abbekommen.
soll sie sich mit der Eva Hermann zusammentun,
das ideale gespann..
achso... noch eines, gewaltsame computermedien
verbieten wollen aber soldaten in krisengebiete schicken,
hmmmm
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#148075 · axe312 · 08.02.2008 09:28
Ich verstehst nicht. Wenn ich mir da so manches Buch durchlese, das 1000mal brutaler beschrieben als wie ichs in einem PC spiel anstellen könnte (ja das töten eines menschen..)... (okay ich rede NICHT von gewissen folterspielen, welche hier ehh schon auf dem index sind)
Wie oben schon gesagt wurde, die "alten" haben einfach keine Ahnung von der Materie.. klingt für mich wie als würden sie alles was neu ist und anders sofort verteufeln.
VERBIETET BROT!!! (wers kennt, weis worauf ich anspiel)
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#148077 · Ad@m Bomb · 08.02.2008 09:42
Für mich sehe ich kein Problem darin. Die Infos zu einem spiel wird es ja auch weiterhin im Vorfeld geben. Man verpaßt also nichts.
Und da ich meine Spiele zu 99% sowieso über deutsche Onlineshops bestelle die auch Ü18 Spiele anbieten, ist es kein Problem wie ich finde.
Aber wieder einmal behebt es nicht das wirkliche Problem. Das sind nämlich die Eltern die Ihre Kinder solche Spiele spielen lassen oder es nicht besser wissen.
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#148084 · FGRaptor · 08.02.2008 12:15
Ich finds echt toll das sich die deutschen Politiker Gedanken machen und so engagiert an einem so wichtigen und essentiellen Thema arbeiten. Wäre schade wenn sie sich statt mit den "Killerspielen" die eindeutig das weltgrößte Problem sind und stark die Sicherheit unseres Lebens bedrohen, mit so belanglosen Dingen wie Armut, Arbeitslosigkeit, den schwachen Bestrafungen, den immer höheren Kosten oder gar diesem schwachsinn von immer teurer Bildung widmen würden.
[/ironie]
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#148089 · Erntehelfer · 08.02.2008 13:05
Ich verlasse mich schon lange nicht mehr auf Deutsche Gesetze dieser Art und kaufe meine Software im Ausland. Dort scheint der Jugendschutz einfach und sicher zu sein und meine Euros nimmt man dort auch gerne .
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#148095 · BleedMage · 08.02.2008 13:20
SPThirdstar, ich hab selten so viel Unsinn auf einem Haufen gelesen wie in deinem Kommentar...
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#148100 · Zocker Chris · 08.02.2008 13:51
call of duty würde ich persönlich nicht verbieten das erzählt ein stück geschichte des 2 wk
das zeigt das wahre geschen des 2 wk und verherrlicht nicht dieses thema
die ham doch alle ein an der waffel
ham die etwa angst das wir zu killern werden
irgendwann verbieten die sogar noch "POKEMON" weil die dort "kämpfen"
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#148118 · crysisboy999 · 08.02.2008 14:26
Also die wollen doch jetz bald sogar Den Hitler Comic in den Schulen einführen der ist schon zimlich hart . Die sollten lieber mal was gegen Raucher u.s.w machen also echt ey. Ich glaube wenn Die egos verboten wrden wird es mehr Amokläufe geben als mit ihnen. Weil viele schon abhängig davon sind.Obwohl sie nicht mal zu einem 1000stell dabei Mittäter sind.
[ 1x editiert, zuletzt 08.02.2008 14:28 ]
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#148121 · Alreech · 08.02.2008 14:43
Call of Duty erzählt die Geschichte des 2. WKs ?
Ich wüsste nicht, das die Wehrmacht unter einer Rot-Weissen Flagge mit eisernen Kreuz bei unseren Nachbarn einmarschiert ist - da ist AFIAK ein anderes Kreuz drauf gewesen...
Ausserdem sieht das Sterben bei CoD ganz friedlich aus, kein Blut, keine abgefetzten Körperteile, die Leichen verschwinden von ganz alleine...
(Eins was mich an Stalker schockiert - die Hunde, die an den Leichen fressen...)
In den 80er wurde übrigens Diskutiert ob Kriegsfilme nicht den Krieg dadurch verharmlosen das sie Blut und Gewalt einfach ausblenden - und inzwischen sorgt die freiwillige Zensur der Publisher in Deutschland dafür das - zumindest in Spielen - die Wehrmacht überhaupt nichts mit den Nazis zu tun hat...
[ 1x editiert, zuletzt 08.02.2008 14:50 ]
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#148126 · Alreech · 08.02.2008 14:50
Ach ja, die Komadroge Alkohol hat mehr Tote zur Folge als jeder bislang stattgefundenen Amoklauf.
Und damit sind nicht nur die Leute gemeint die von Besoffenen totgeschlagen und totgefahren werden...
Das Argument ist wesentlich stichhaltiger als irgendwelche (zugegeben) lustige Brotvergleiche
Und auch mit dem dritten Reich bzw der DDR kann man das ganze nicht vergleichen.
Zum Einen wäre das das GEsetz nicht im Bundesrat hängen gebleiben sonder wäre per Füherbefehl oder Anordnung des Staatsrats einfach umgesetzt worden.
Zum Anderen hätt's da keine Killerspiele gegeben, dafür aber Wehrsport für die Kinder...
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#148137 · Trinidatmoench · 08.02.2008 15:33
pff wenn man will kann man alles schlecht reden....es ist aber viel eher so, dass hier augenwischerei betriebn wird...denn wenn es darum geht, dass die leute amoklaufen und zufällig CS zocken...dann ist das halt so! ich finde, dass man eher an den gemeinschaftlichen problemen was ändern sollte und nicht leuten ihren spaß verderben....und außerdem sind "killerspiele" für viele menschen die gewaltkompensation die der mensch brauch seit er nicht mehr in hölen wohnt und mammuts jagd!
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#148139 · PhoX · 08.02.2008 15:42
zu besoffenen kann ich sagen das bei uns in der zeitung stand 17 jähriger ertrinkt in 30cm tiefen bach oh man die sollten was für die bildung tun und nicht gegen unsere spiele
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#148153 · Stefan1991 · 08.02.2008 16:32
Naja, mal abwarten was die so noch tolles beschließen werden :|
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#148164 · christo · 08.02.2008 16:45
Wenn die meinen, dass die damit irgendetwas in den Griff bekommen liegen die total falsch. Aber das werden die selbst noch irgendwann mitbekommen, auch wenn sie dann wieder lügen werden was das Zeug hält, wie sie es immer machen.
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#148212 · Dr. Zook · 08.02.2008 21:22
Wenn die aktuellen Jugendschutzgesetze (übrigens die härtesten in ganz Europa, wenn es um solche Spiele geht) funktionieren würden, wäre die ganze Sache gar kein Problem!!
Bloß das Problem ist halt, dass man nicht nur hierzulande (auch als Kind von 12-13 Jahren) eben viel zu leicht an solche "jugendgefährdenden" Spiele rankommt...
(So jemand wie ich auch ^^, bin aber bald 18)
Aber dagegen lässt sich auch (leider) nicht viel machen.
[ 2x editiert, zuletzt 08.02.2008 21:25 ]
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#148234 · SR_Tif · 09.02.2008 00:13
jo PhoX das seh ich genau so wie blöd kann man eigentlich sein und die sollten einfach nix verbieten!
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#148278 · ]BF+N[ Hootie · 09.02.2008 10:02
Die ganze Aufregeung wurde doch nur entfacht, durch das Spiel Counter Strike u. die jenigen die das Spiel in der Wirklichkeit umsetzen wollten!!
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#148363 · nod MOD · 09.02.2008 21:40
so eines kann ich nicht nach voll ziehen ich habe selbst diese killerspiele gespielt als na ja ich noch ein kind war der punkt ist aber ich habe mich niemals geschlagen noch war ich aggresiv
aber selbst wenn es verboten werden sollte wo zu hat man die deutsch sprachige schweiz und ist ja nicht so als wäre schmugeln so schwer
aber na ja wenn deutschland eine ihrer größten geld qullen verlieren möchte nur zu
[ 1x editiert, zuletzt 09.02.2008 21:41 ]
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#148366 · nod MOD · 09.02.2008 21:45
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