Herr der Ringe Conquest » 18.07.2008 17:21
· E3 2008: Die Kampagnen im Blickpunkt
Zwei Kampagnen dürft ihr in Lord of the Rings: Conquest spielen - die gute und die böse. Während sich die gute Kampagne in erster Linie an den Filmen orientiert und den Spieler in die berühmtesten Schlachten wie die um Helms Klamm und Minas Tirith führt, schlägt die böse ganz neue Seiten auf. Hier stellt sich nämlich erstmals die hypothetische Frage: Was wäre, wenn Frodo den Ring nicht zerstört hätte?
Als einer der Neun startet ihr die böse Kampagne und jagt Frodo an den Hängen des Schicksalsberges. Habt ihr den kleinen Hobbit endlich, nehmt ihr ihm den Einen Ring ab und bringt den zu Sauron. Von nun an startet der Feldzug des Dunklen Herrschers erst richtig.
Der folgende Krieg führt euch schließlich sogar bis ins Auenland, wo ihr die ansässige Bevölkerung als Katapultmunition verwenden könnt.
Abermals erklärt Associate Producer Ryan Hamlyn, welche Klassen dem Spieler zur Verfügung stehen und welche Helden sich spielen lassen. Der absolute Liebling der Entwickler selbst ist dabei der Balrog. Bei allem schienen die Entwickler äußerst bemüht, viele Träume der Spieler wahr zu machen. Als Frodo gehört ihr zwar einer Klasse von Helden an, die sich tarnen kann, müsst euch aber speziell vor den Ringgeistern in Acht nehmen. Ansonsten könnt ihr ebenfalls auf Pferden oder Oliphanten reiten und die Schlacht von dort aus beeinflussen.
Der Koop-Modus des Spiels erlaubt euch schließlich mit einem Freund online oder via Splitscreen das Abenteuer zu erleben. Auch 8 vs 8-Multiplayerkämpfe sind geplant.
Als Erzähler hat sich im englischen Original Elrond-Darsteller Hugo Weaving persönlich zur Verfügung gestellt und die Musik von Howard Shore soll die besondere Stimmung der Filme so gut es geht übertragen.
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